THIS IS US!

Moritz, 23 Jahre, Audiovisuelle Medien Ich bin Moritz, 23 Jahre alt und studiere im siebten Semester Audiovisuelle Medien. Bei Somnium –Modular Dreams bin ich für die Programmierung und Medientechnik zuständig. Zusätzlich unterstütze ich die Produktionsleitung und die Bühne. An Event Media reizt mich die Vielfalt, sowohl bei den Themen als auch im Team. Außerdem habe ich großen Spaß daran unterschiedliche technische Systeme zu einem großen Ganzen zusammenzufügen und den Besuchern spannende haptische Interaktionsmöglichkeiten zu bieten. Wenn ich groß bin, hätte ich gerne ein Haus mit einer großen Werkstatt und einem Garten. Valentina, 24 Jahre , Audiovisuelle Medien Hi, mein Name ist Valentina und ich bin 24 Jahre alt. Ich studiere AM im achten Semester und schließe mit dieser Produktion mein Studium ab. Ich bin in den Gewerken Animation, Grafik, Fotografie + Film und freue mich schon auf die kreative Arbeit. Ich träume von einem eigenen open Space in dem man...

„Ziele sind Träume mit einer Deadline.“ – Napoleon Hill

Um Träume wahr werden zu lassen, sind wir, das sind Jessica Schlaht und Nina Hornung für das Projektmanagement, PR und Sponsoring bei der diesjährigen Studioproduktion “Somnium – Modular Dreams” verantwortlich. Während sich beim Sponsoring alles um’s Geld dreht, konzentrieren wir uns beim Projektmanagement um die Organisation und Koordination des gesamten Somnium Teams. Organisation, Moderation und das Einhalten von Deadlines – das Projektmanagement Im Bereich Projektmanagement behalten wir den Überblick über die diesjährige Studioproduktion.  Zu Beginn waren wir für die Gewerke-Einteilung zuständig und haben die jeweiligen Heads der Gewerke bestimmt, sodass wir pro Gewerk immer einen direkten Ansprechpartner haben. Mithilfe von Trello behalten alle einen Überblick über die einzelnen to do’s und haben die Deadlines im Auge. Die eigentliche Kommunikation zwischen den Gewerken erfolgt aber über Slack. Um eine bessere Koordination der Treffen außerhalb des Weeklys mit den Studierenden organisieren zu können, haben wir noch eine Arbeitszeiten- und Abwesenheitsliste geführt. So...

Von Arduino bis Projektionstechnik – Programmierung und Mediensteuerung

Event Media vereint im Idealfall alle Vertiefungsformen des Studiengangs Audiovisuelle Medien zu einem räumlichen Erlebnis. Die Programmierung/Mediensteuerung ist dafür verantwortlich, all diese unterschiedlichen Gewerke in ein funktionierendes, technisches System zu integrieren. Bei Somnium – Modular Dreams besteht das Gewerk aus Moritz Stuhlfauth, Falko Groß, Jan Hansen und Sophie Kergaßner.  Sobald das Konzept grob feststeht und eine gemeinsame Vision im Team geschaffen wurde beginnt die Arbeit für das Gewerk. Zu Beginn steht hier oft eine Aufteilung des Projekts in handhabbare Teilbereiche. Dieses Semester sind das folgende: Moduleinheit Projektionseinheit Konfigurationseinheit Module Jeder dieser Bereiche stellt unterschiedliche Anforderungen an die Soft- und Hardware. Diese gilt es möglichst früh durch Anforderungsanalysen zu identifizieren. Nachdem wir wissen, welche Anforderungen durch das Konzept und die anderen Gewerke gestellt werden, können wir uns auf die Suche nach geeigneter Software begeben. Bei Somnium stellt uns hier vor allem die Kombination aus einem möglichst kleinen und leisen Computer, Realtime...

Regie – Die kreativen Köpfe der Produktion

Die Konzeption und die anschließende Regie bzw. Kreativdirektion gehören in jeder Produktion zu den wichtigsten Aufgaben. Die Regie muss immer ein klares Bild und eine deutliche Vision des Projektes im Kopf haben und diese in die Köpfe des restlichen Teams pflanzen. Darüber hinaus muss die Regie dafür sorgen, dass das Konzept in sich schlüssig ist und alles am Ende zusammenpasst; denn selbst wenn die Videos, der Ton, das Licht und alles andere für sich allein unglaublich gut wirken, heißt das nicht, dass das Gesamtbild auch so großartig ist. In Bezug auf unsere Produktion machen die vielen Module mit unterschiedlichsten Inhalten, die wir für Somnium – Modular Dreams produzieren, diese Aufgabe nicht gerade leichter.  Weiterhin muss die Regie stets die Fäden zusammenführen und darauf achten, dass die Gewerke auf ein gemeinsames Gesamtkunstwerk hinarbeiten. Bei uns bedeutet das, dass nicht nur die zusammengesetzten Träume in der Projektion laufen, sondern dass auch der...

Die Produktionsleitung

Die Produktionsleitung unseres Teams ist verantwortlich für die Planung, Kontrolle und Durchführung unserer Produktion. Bei Somnium übernehmen Moritz Stuhlfauth und Kim Caspers diese Verantwortung.  Wir sind zuständig für die Projektplanung, die Organisation, die Einhaltung des Produktionszeitplans und die Überwachung der Arbeitsabläufe während der Produktion. Unser Team steht aktuell vor einer großen Herausforderung. Wir können nicht, wie sonst, vor Ort in der HdM arbeiten. Das erschwert auch die Arbeit der Produktionsleitung. Bei der Erstellung des ersten Zeitplans mussten wir die Möglichkeit berücksichtigen, dass wir unter Umständen viel in der HdM arbeiten könnten. Allerdings wurde das Feinkonzept, auf dem der Zeitplan beruht, wieder drastisch verändert. Wir planen jetzt für eine Umsetzung in viel kleinerem Rahmen, um die Hygienebestimmungen einhalten zu können.  Den Zeitplan zu verändern ist nichts neues. Er stellt die Gewerke mit seinen spezifischen Aufgaben und deren Deadlines dar und wird daher auch immer auf die Entwicklung des Projektes angepasst. Trotzdem...

Interaktionssystematik

Bereits zu Beginn war klar, dass wir unsere Installation auch für den Heimgebrauch konzeptionieren wollen. Dabei kam schnell die Frage auf, wie man den BesucherInnen interessante, spannende und gleichzeitig leicht verständliche Interaktionen bieten kann, ohne einen speziell darauf angepassten Raum um sie herum. Um die verschiedenen Interaktionsschichten auch auf technischer Seite zu trennen, entschieden wir uns dazu, das Exponat in drei logische Systemeinheiten zu unterteilen. Zum einen haben wir die Projektionseinheit, die die Projektoren, den Zuspielrechner, das Audiosystem sowie das Ambient-Light-System enthält. Außerdem bietet diese Einheit die Möglichkeit, die anderen Einheiten anzudocken und die Module sicher aufzubewahren, wenn das System nicht in Betrieb ist. Die zweite Einheit ist die Moduleinheit. An dieser können im Betrieb die verschiedenen Module angesteckt werden und die Projektion über einen Handsensor beeinflusst werden. Zuletzt haben wir noch die Konfigurationseinheit in Form eines Tablets. Hier können die BenutzerInnen Systemeinstellungen vornehmen und eigene Module mit Inhalten bespielen....