mad respect to madness! – wir danken!

madness hat den Studiproduktionen der Fakultät Event Media bereits öfters unter die Arme gegriffen und sich als starker Partner etabliert. So unterstützen sie finanziell auch unsere Produktion „Applied Magic“ und helfen uns dabei, die Magie zum Leben zu erwecken. Die Full-Service Agentur madness macht Ihre Ideen sichtbar! Sie bieten kreative Lösungen in den Bereichen Visualisierungen, Animationen, Crossmedia, Film, Virtual Reality, Augmented Reality, Stereoskopie, Print und Web. Ob Imagefilm, fotorealistische Animation oder die 3D-Visualisierung von Produkten, Gebäuden und Daten: Alles kein Problem für die Medienprofis von madness. Die Komplettlösungen sind dabei immer stets ganz nach Ihrem Bedarf und auf Sie zugeschnitten. Besuchen Sie bei Interesse die Webseite von madness und lassen Sie sich von den zahlreichen Leistungen selber überzeugen. Einzigartig präsentieren, innovativ kommunizieren, visuell begeistern, besser verkaufen – visualizing your business in 3D. www.3dmadness.de Wir danken nochmal unserem langjährigen Partner madness und hoffen auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit!

Ein großes Dankeschön an Eat ’n‘ Talk für die Verpflegung!

Wir bedanken uns mit vollen Bäuchen bei der Cafeteria Eat ‘n’ Talk in der Hochschule der Medien für das Sponsoring von vor allem belegten Brötchen und Brezeln. Das Bistro verpflegt unter der Woche jeden Tag die zahlreichen Studierenden, Professoren/innen und Mitarbeiter/innen unter anderem mit Brezeln, belegten Brötchen, Obst, Kaffee, wechselndem Mittagessen und einem Grill. Ein Innen- und ein Außensitzbereich gehören außerdem zu Eat ‘n’ Talk dazu und bieten den Gästen eine Umgebung, um ihr Essen zu verzehren. Unser Team ist sehr dankbar dafür, dass wir uns um die Verpflegung keine Gedanken machen müssen und somit noch fokussierter an unserer Rauminstallation arbeiten können. Die Brötchen und Brezeln haben uns oft mit genug Energie versorgt, um auch am Abend noch weitertüfteln zu können. Vielen, vielen Dank!

Es werde Licht!

Das Thema der Studioproduktion Event Media lautet im Sommersemester 2019 ‚AM – Applied Magic‘. Die Rauminstallation wird in der Spielwiese der HdM aufgebaut und anschließend mit blickdichten Stoffen und Vorhängen verdunkelt, so dass kein störendes Fremdlicht von außen in die Installation eindringen kann. Unsere Intention des Licht-Departments, bestehend aus Tatjana Huck und Thomas Smieja, ist die gezielte Steuerung der Lichtatmosphäre, welche der Vorstellung von uns und unserer Konzeption entspricht. Da unsere Installation ein magisches Archiv darstellt, werden wir die Grundhelligkeit des Lichts dunkel halten, so dass der Besucher noch ohne Gefahr durch das Archiv gehen kann. Hierfür bringen wir LED-Strips an die untersten Regalböden der Archivregale an, so dass indirektes Licht in den Gang ausstrahlen kann. Von der Decke hängen klassische Glühbirnen herunter, die im Raum verteilt sind. In den Archivregalen unserer Rauminstallation stehen Ausstellungsstücke und interaktive Objekte. Die interaktiven Objekte sollen auf den von einer Taschenlampe ausgehenden Lichtschein reagieren...

Zum Leben erwacht!

Damit die alten technischen Geräte nicht nur als Dekoration in den Regalen stehen, hat sich das Team der Mediensteuerung und Programmierung zur Aufgabe genommen, ihr neues Leben einzuhauchen und sie auf diese Art und Weise erst magisch zu machen. Zu den fleißigen Bastlern gehören Franca Bittner, Lisa Nonnenmacher, Markus Hirsch, Torben Rumpf, Niels Keller und Tatjana Huck. Wir sorgen für eine funktionierende Vernetzung und Ansteuerung der verwendeten Medientechnik mittels passender Hard- und Software. Welche Sensoren benötigen wir, um die gewünschte Interaktion auszulösen? Wie bekommen wir ein digitales Signal auf einen analogen Fernseher? Wie sieht die Verkabelung aus? Welche Software benutzen wir zur Programmierung? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen wir uns und wir versuchen stets, die effektivste, zielführendste Lösung zu finden. Wir sind im ständigen Austausch mit der Regie, um deren Vorstellungen bezüglich unseres magischen Archivs bestmöglich umzusetzen. Hierfür schrecken wir auch nicht davor zurück, antiquarische Geräte auseinanderzunehmen und ihre...

Test, Test, Eins, Zwei…

Felix Fischer und ich, Robin Zwirner, stellen das Tondepartement für „Applied Magic“ dar. Damit sind wir zum einen für den kreativen Aspekt des Tons, das Sounddesign und der Entwurf eines Tonkonzeptes, zum anderen für den technischen Aspekt, die Beschallungstechnik und die Tonbespielung in der finalen Installation, zuständig. In beiden Bereichen erwarten uns vielfältige Herausforderungen. Da wäre beim Sounddesign zuallererst die Frage: Wie klingt Magie? Und vor allem, viel wichtiger, wie soll unsere Magie klingen? Magie ist doch eigentlich etwas Altertümliches, etwas Mystisches – ein Aberglaube. In unserer Installation wird sie aber mit realen, vergleichsweise modernen technischen Geräten verbunden – die an sich, ohne unsere Vorstellung, nichts Magisches an sich haben. Wie kann man das also verbinden, den Begriff der Magie und unsere moderne Medientechnik? Wie klingt ein magisches Mediengerät? Diese Fragen haben wir als unsere größten Herausforderungen identifiziert und viel über sie nachgedacht. Unser Ziel ist es, den Raum mit...

Das, was bleibt – die Dokumentation

Eine interaktive Rauminstallation ist meistens temporär. Auch die Besucher von Applied Magic haben an der Media Night der Hochschule der Medien die einmalige Gelegenheit, unsere Installation zu erleben. Nach diesem Event wird der Raum wieder leergeräumt. Was bleibt sind neben den Erinnerungen jegliche Fotos und Videoaufnahmen – die Dokumentation. In der Studioproduktion Event Media werden am Ende des Semesters zwei Videos produziert: Das Making-Of und der Starschnitt, den wir zur Einreichung bei verschiedenen Wettbewerben nutzen werden. Dieses Semester bin ich, Julia, dafür verantwortlich. Eigentlich studiere ich gar nicht audiovisuelle Medien, sondern Medienwirtschaft. Wir arbeiten im Projekt eng mit den AMlern zusammen, dabei tragen die anderen die Verantwortung für das Projektmanagement, Sponsoring und die Finanzen. Ich habe mich gleich zu Beginn dagegen entschieden, mich mit den organisatorischen Aufgaben zu beschäftigen und habe daher gleich während unserer ersten Treffen meinen Wunsch geäußert, die Dokumentation zu übernehmen. Diese Aufgabe ist für mich eine...